BAUMSTUMPFENTFERNUNG
Baumstumpffräsen - zeitsparend und somit
kostengünstig.
Es gibt viele gute Gründe und Argumente für die Stumpfentfernung im Garten-
und Landschaftsbau,
vor allem für Baumchirurgen und forst- und landwirtschaftliche
Lohnunternehmen.
Eine Deponieentsorgung ist teuer und damit unrentabel.
Herkömmliche Methoden, wie z.B. "mit Winde ausreißen oder durch Bagger
entfernen"
zerstört die Rasenfläche. Zudem muss Mutterboden zum Verfüllen des
hinterlassenen
Lochs herangefahren und der Baumstumpf zur Deponie abtransportiert
werden.
Lästige Baumstubben stören nicht nur beim Rasenmähen im Privatgarten,
sondern erweisen sich oft als "lästiges Überbleibsel" in Gärten.
Ganz allgemein stören sie
auf Golfplätzen und Parks
in Wiesen (als Schutz vor Schäden an Mähwerkzeugen)
auf Grünflächen von Wohnanlagen
im Straßenbereich (z.B. Bürgersteigen)
auf Campingplätzen
im Wege- und Straßenbau (Baufeldräumung)
in Grünflächen- und Grünanlagen
auf Obstbaumwiesen und in Baumschulen
Durch das Entfernen der Stümpfe mittels einer Baumstumpffräse
lassen sich die Kosten und der Aufwand stark reduzieren.
Es muss nach dem Fräsen nur noch das überschüssige Fräsgut in den
Kompost, unter vorhandene Hecken oder im Biomülleimer entsorgt werden.
Der Rasen kann meist nach einiger Zeit angesät werden.
© Matthias Bölli 2010
Der Baumstumpf
Ein Baumstumpf (auch
Strunk, Stubben,
Wurzelstock), forstlich
Stockholz oder
Erdstammblock, ist das
Überbleibsel eines
Baumes, das nach der
Baumfällung vorläufig am
Hiebort verbleibt und aus
dem Erdreich ragt. Vom
Baumstumpf spricht man
aber auch beim
„natürlichen“ Tod des
Baumes durch
Altersschwäche
(Baumleiche) oder bei
Windwurf.